Hundertsieben

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Smile

Josef und der Herbergsvater
Bethlehem kurz vor Weihnachten. Maria und Josef suchen eine Herberge. Sie gehen von einer zur nächsten, haben aber keine Chance. Sie werden überall abgewiesen.
Schließlich landen sie vor der letzten Herberge im Ort. Schon an der Tür hängen Schilder 'Bitte nicht fragen - wir sind voll belegt'. Josef ist verzweifelt und klopft trotzdem. Die Tür öffnet sich, und ein miesgelaunter Herbergswirt erscheint.

Josef: 'Guter Mann, wir suchen ein Zimmer für die Nacht.'

Wirt: 'Bist du noch zu retten, kannst du nicht lesen, du Idiot? Da steht es doch - alles belegt. Und jetzt mach dich vom Acker.'

Josef gibt aber nicht auf und setzt nach: 'Aber schau doch mal, meine Frau ist schwanger und...'

Der Wirt unterbricht ihn: 'Ist das MEINE Schuld?'

Josef: 'Ja, meinst du, es ist MEINE?'

Ex 21.12.2010, 14.50| (1/1) Kommentare (RSS) | PL

4. Advent

Und weil ich in den nächsten 2 Tagen wahrscheinlich nicht am PC bin :  

                    Ich wünsche euch  heute schon  einen schönen 4. Advent.

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Ex 17.12.2010, 21.50| (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Nachtrag Nummer 2

und dann war da noch im Dezember dieses:

Auftritt vom Töchterlein ..... sie hat beim Musical " Jona " mitgesungen.

Inhalt:

Jona führt ein ruhiges Leben - bis Gott ihm den Auftrag gibt, in die Stadt Ninive zu gehen und die Einwohner vor dem Untergang ihrer Stadt zu warnen. Jona ist der Auftrag zu heiß, er macht sich aus dem Staub und flieht auf ein Schiff. Während Jona unter Deck schläft, gerät das Schiff in einen heftigen Orkan. Die Mannschaft kämpft um ihr Leben. Auf der Suche nach dem Schuldigen fallen die Würfel auf Jona. Es gibt nur eine Lösung: Jona wird ins Meer geworfen ...
 
Beschreibung

Wie Jona gerettet wird und ob er seinen Auftrag in Ninive doch noch erfüllt, erzählt dieses fetzig-bluesig-rockige Kinderbibelmusical - getextet, komponiert und produziert vom renommierten Erfolgsduo Helmut Jost & Ruthild Wilson.

Dieses Musical war ein voller Erfolg und hat allen Kindern und Erwachsenen großen Spaß gemacht .

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Ex 17.12.2010, 21.42| (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Wenn man zuviel Zeit hat im Krankenhaus

dann kann man so richtig viel stricken....

In den 5 Tagen Krankenhaus sind mir diese Socken von den Nadeln gehüpft :

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Die kleinen Socken in rosa sind für  ein zauberhaftes, kleines Mädchen welches bald geboren wird. Die Mama der kleinen  hat sich diese Socken gewünscht und nun bekommt das kleine Mädchen schon ein Weihnachtsgeschenk, obwohl es noch gar nicht auf der Welt ist :-)))

Ex 17.12.2010, 21.28| (3/2) Kommentare (RSS) | PL

Nachtrag

Im Dezember habe ich wirklich wenig hier im Blog geschrieben. Dabei ist so einiges untergegangen. 

z.B.  Mein Sohn wurde 26 Jahre alt.  Weia !!!!!!  26 !!!!!! Jahre und dabei  kann es doch nicht wirklich schon so lange her sein...mein großer Lieblingssohn :-))) 

Wo ist nur die Zeit geblieben ?? 

 Vor ein paar Wochen ist seine Freundin bei ihm  eingezogen und  gestern habe ich eine sms  von ihm bekommen:  Sind Tannenbaum kaufen - so ist das wenn eine Frau mit im Haushalt wohnt *laaach*Ja,  mein Großer, so ist das mit uns Frauen. Wir stellen einfach alles bisher da gewesene auf den Kopf und weiter geht es ......Ich freu mich für die beiden - sie passen gut zusammen und seine Freundin ist ein richtig nettes Mädchen.

Dann wurde am 06.12.  der Geburtstag vom " Fremden Kind " gefeiert. Wie in jedem Jahr war ich nur gedanklich dabei. Noch keinen Geburtstag durfte ich mit diesem Kind feiern und doch sind wir verbunden. Sehr verbunden- auch wenn mich dieses Kind nicht kennt- achtlos an mir vorrüber laufen würde auf der Straße... dennoch gibt es ein Band zwischen uns und ihrer MAMA ! Ich kenne die 3 Geschwister vom fremden Kind sehr gut - und auch diese Bänder zwischen uns sind zerrissen und dennoch - Erinnerungen an meine - unsere- Vergangenheit - niemals werden sie vergessen werden können.....und nichts und niemand kann uns diese gemeinsamen Erinnerungen nehmen und  wir lassen sie uns auch nicht nehmen. Ob die Kinder es später einmal erfahren werden, warum unser gemeinsames Band zerrissen ist ???  Ob sie mich vergessen haben ? Und für das fremde Kind nun dieses :

 

 Am  08.12. wurde die große Schwester vom fremden Kind volljährig.  18  Jahre .... mein Gott wie Zeit rennt. Ich kann mich noch gut an das kleine  Mädchen erinnern mit den wilden Locken und der hellen Stimme.

Liebe T.
Nun ist es auch bei Dir soweit,
herzlichen Glückwunsch zur Volljährigkeit.
Ab heute kannst Du tun und machen
all die verrückten Sachen,
die Dir das Gesetz und die Eltern nicht erlaubten,
weil sie Dich noch zu jung dafür glaubten.
Doch so einfach wie Du denkst ist das nicht,
es gibt neben der Kür auch eine Pflicht,
das heißt, die Verantwortung für Dein Handeln und Denken,
kannst Du nicht mehr auf Deine Eltern lenken.
Du wirst viele neue Wege gehen
und erst nach Jahren wirst Du sehn,
waren sie gut?
Wenn nicht, schaue trotzdem weiter voraus
und denke immer, ich lerne daraus.
Dass  möge dir  stets gelingen  !

 


Ex 17.12.2010, 21.18| (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Thomas Cook

Stell Dir vor :

...... Du kannst in das Land deiner Träume reisen

........ bist mit deiner Kamera und einem Laptop dort unterwegs

.......... bloggst jeden Tag deine schönsten Erlebnisse

........Und das Beste : Es kostet dich NICHTS !!!!!

Schaust du HIER 

Ich mach mit und hoffe auf den Gewinn. Schließlich haben wir  in diesem Jahr geheiratet und wir haben keine Hochzeitsreise gemacht. Das ist doch mal ein Argument oder ???

Auf die Malediven  wollte ich  immer  schon mal. Fragt mich nicht warum. Einfach die Seele baumeln lassen, Tauchen gehen , in der Sonne liegen und nichts hören oder sehen vom ganzen Stress. Nur meine Familie und ich ( und vielleicht noch  150 andere Menschen )   auf so einer  kleinen Insel. *hachhhhhhhhhhh*

Ari Atoll *Schwääärmundträum* Jetzt brauche ich nur noch die Reise zu gewinnen, verdient hätte ich die ;-)))) !!!!!!!

Ex 17.12.2010, 18.13| (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Wenn der Chef ...

Wenn der  Chef selber Hand anlegt ,  wird auch endlich alles gut !!!

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Ich bin wieder daheim !

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Puhhh was freu ich mich , heute Abend wieder in meinem Bett schlafen zu können. Diesmal ist alles prima verlaufen. Der Anästhesiepfleger kannte mich noch ( ist das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ??? )   die Schwestern begrüßten mich mit : " Schön dass Sie wieder da sind "   und selbst die Reinigungsdame kannte mich noch. Ich habe anscheinend einen bleibenden Eindruck beim letzten mal hinterlassen *lach*

. Der Chef  hat alles wieder gerichtet und es fühlt sich so gut wie schon lange nicht mehr in meinem Arm an. Ich muss jetzt nur noch etwas an meiner Koordination mit dem Arm arbeiten . Vor der OP muste ich immer mit viel Schwung den Arm heben, wenn ich das jetzt mache  hängt meine Zahnbürste schneller an meiner Stirn als mir lieb ist ;)))))

OP also ein voller Erfolg.

*seufzttttttttttttt* Weihnachten kann kommen. Das war für dieses Jahr mein Geschenk !!!

 Jetzt kann ich mich bis zum 10.01. erholen und dann geht es mit der anderen Schulter weiter...........

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Falls jemand noch dringend Schnee benötigt - wir haben so 1 - 3 Tonnen davon kostenlos abzugeben. Liegen  vor unserer Haustür - brauchen  nur abgeholt zu  werden.

Ex 17.12.2010, 17.47| (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Heute

... Tasche fürs Krankenhaus packen.....  am Dienstag werde ich an der rechten Schulter erneut operiert.... auf in den Kampf *hmpfffffffff*

Ex 12.12.2010, 13.45| (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Endlich

Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,

Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,Endlich ,

Endlich  !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Heute Termin für  Anhörung  wegen der Adoption bekommen !!

*freuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu*

Ex 08.12.2010, 17.40| (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Heute

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Nie werde ich es vergessen, als ich meinen ersten AIDS Patienten  gepflegt habe. Nie werde ich IHN vergessen.  T.  , er war 35 Jahre alt und zum sterben auf unsere Station gekommen. Es war ein schweres Sterben - ein schmerzhaftes loslasssen müssen- ein Leben wollen und nicht mehr können- noch nicht im reinen mit sich und  seiner Welt. In seinen letzten Stunden weinte er bitterlich, wollte sich aussöhnen mit seiner Mutter und mit seinem Vater. Seine Eltern hatten sich von ihm abgewand - einen homosexuellen Sohn zu haben, damit wurden sie nicht fertig.  Nach einem langen Telefongespräch war die Mutter bereit um ihrem Sohn beizustehen- mit seinem Vater konnte er sich nicht mehr aussöhnen. Sein Vater verweigerte seinem Sohn diesen letzten Kontakt.

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Auch heute, nach so vielen Jahren erschüttert  es mich immer noch. Damals habe ich mir geschworen- egal wen mein Sohn nach Hause bringt - ER muß glücklich sein und wenn er es ist  , dann bin ich es auch.

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Alles zum Thema AIDS   :   KLICK

 

Ex 01.12.2010, 13.40| (2/1) Kommentare (RSS) | PL